Die Altstadtführung mit dem Dombesuch.

Um den historischen Kern der Altstadt kennenzulernen, besteigen wir zuerst den Domberg, wo seinerzeit die Ritterschaft und Geistlichkeit lebte. Wir besichtigen da die Winterpalais des Landadels, den Dom, die russisch-orthodoxe Nevski-Kathedrale, und sehen von zwei Aussichtsplattformen hinab auf die Umgebung und die hanseatische Unterstadt.

In der Unterstadt angekommen  spazieren wir an der Stadtmauer entlang, vorbei an alten Zunft- und Gildenhäusern, mehreren alten Kirchen, Wohnhäusern der Kaufleute und kommen zum Rathaus und der Ratsapotheke.

Wir gehen zu Fuß, da die meisten Straßen der Altstadt für den Verkehr gesperrt sind, und die Strecke nicht lang ist (ca.3 km). Rechnen Sie mit drei Stunden für diesen Spaziergang.

 

 

 

Der Park Kadriorg mit dem Schloss Peter des Großen, das olympische Segelsportzentrum in Pirita und die Sängerfestwiese.

Die Rundfahrt führt Sie zum Park Kadriorg mit zwei Schlössern – eines nach Anordnung Peters des Großen im 18. Jh. gebaut, das andere Anfang des 20. Jh. für den Präsidenten der Republik Estland. 100 Meter weiter befinden sich auch das moderne Kunstmuseum KUMU und das Peterhäuschen – ein kleines Haus im holländischen Stil, in dem sich Zar Peter oft aufhielt.

Weiter führt die Fahrt die Küste entlang zum olympischen Segelsportzentrum von 1980, es liegt in unmittelbarer Nähe von den Ruinen des ehemaligen Brigittenklosters. Je nach Wunsch können Sie die Ruine besichtigen, oder wenig weiter zum schönen Waldfriedhof fahren oder durch die Vororte Merivälja, Kose und Viimsi mit Einfamilienhäusern. Da stehen sie alle nebeneinander! – die aus der Sowjetzeit, aus den ersten Jahren der Selbständigkeit und die Jetzigen.

Unbedingt sollten Sie auch die Sängerfestwiese besuchen – den Ort, wo sich Esten immer wieder versammeln, um etwas zu feiern oder sich gegenseitig Mut zu machen. Hier fand unsere „singende Revolution“ statt.

Wählen Sie ein Fahrzeug!  Dauer wenigstens drei Stunden.

Das Estnische Freilichtmuseum in Rocca al Mare.

Wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt  können Sie das Freilichtmuseum kennenlernen. Es lohnt sich, dort einige Stunden zu verbringen. Hier bekommen Sie einen Überblick über das Leben der estnischen Bauern von einst – wie sie lebten und arbeiteten, ihre Feste und Traditionen, Religion und Schulwesen. Die Dorfkneipe ist geöffnet, hier wird gut für Sie gesorgt. Das Gelände ist 84 ha groß, wenn Sie möchten, können Sie auch ein Fahrrad mieten oder eine Tour im Pferdewagen machen.

Wählen Sie, womit Sie fahren wollen! Sie brauchen eine Fahrmöglichkeit hin und zurück.




 

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